Der Pop-Up Store 
It's more than a store! - It’s a story!

Experte für Pop-Up – Alles aus einer Hand

Als Erlebnismarketingagentur verfügt EAST END über viele Jahre Erfahrung in der Konzeption, Planung und Realisierung von Pop-Up Stores inklusive der Medialisierung der Kernbotschaften und ist in Deutschland Marktführer in diesem Segment.

Mit mehr als siebzehn Jahren Erfahrung bieten wir Ihnen als international agierende Agentur ganzheitliche strategische Beratung, innovative und zielgerichtete Konzeption und die Realisierung Ihres Markenerlebnisses auf höchstem Niveau – von der operativen Umsetzung bis zur Erfolgskontrolle, vor Ihrer Haustür oder weltweit.

Wir zählen zu den 15 umsatzstärksten Veranstaltungsagenturen und nach einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsmagazins brand eins zu den Top-3-Agenturen für Event- und Live-Kommunikation in Deutschland. EAST END beschäftigt an mehreren Standorten rund 45 Mitarbeiter.

Lassen Sie sich von unseren zahlreichen Projektbeispielen inspirieren –>

Eine Management Summary der wichtigsten Informationen und Kernaussagen haben wir in unserem Dossier „Pop-Up 2.0 – Raum für Brand Experience, Sales und Stories“ zusammengefasst. Fordern Sie das Dossier jetzt bei uns an!

 

Auf Wunsch begleitet EAST END alle Phasen ihres Pop-Up Stores

Was ist die Zielsetzung? Geht es um Aufmerksamkeit, Reichweite oder Verkauf?
Entwicklung einer lokalen oder nationalen Umsetzungs- & Kommunikationsstrategie

Was macht das Projekt für Kunden und Medien besonders?
Konzeption der Pop-Up Mechanik und Entwicklung von medialem Storytelling

Wo ist die Zielgruppe? Wieviel Reichweite ist möglich?
Standortanalyse

Wie wird die Marke erlebbar?
Gestaltung und Bau der dreidimensionalen temporären Markenarchitektur

Wie wird das Pop-Up Projekt vor Ort betrieben?
Full-Service Umsetzung inkl. Staff & Salesmanagement und begleitender Events

Was wurde mit dem Projekt erreicht?
Umfassende Dokumentation von direkten- & indirekten Kontakten, Word-of-Mouth, Medialisierung und Verkauf

Sie wollen mehr wissen?

Marc Matern
Director Marketing & Business Development
T +49 30 308 75 95 75
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Der Pop-Up Store – Entwicklung und Prinzip

Der Name „Pop-Up Store“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „plötzlich auftauchendes Geschäft“. Und genau darum geht es: ein kurzfristiges, provisorisches Einzelhandelsgeschäft.

Das Prinzip des Pop-Up Stores ist nicht neu. Die ersten Händler waren Nomaden, die regionale und saisonal limitierte Waren nur an ausgewählten Tagen in der Woche, oder sogar im Monat, auf dem Markt anboten. Damals waren die Märkte Treffpunkt aller Gesellschaftsschichten und Platz für Unterhaltung und Musik. Zusätzlich zum Einkauf wird den Konsumenten bis heute auf Wochenmärkten nicht nur eine Auswahl an Qualitätsprodukten geboten, sondern auch der Austausch mit Händlern, das Zusammentreffen mit Freunden und immer wieder auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm – kurzum: ein Event.

Reale Erlebnisse stehen im Vordergrund, denn echter, bewusster Konsum befindet sich im Wandel. Waren, die immer und überall verfügbar sind, verlieren ihren Reiz. Der konsumorientierte und aufgeschlossene Mensch will nicht mehr nur einkaufen, sondern auch erleben.

Diese Erlebniswunsch macht sich der Pop-Up Store zu Nutzen: mit einem Zusammenspiel verschiedenen Komponenten – wie Architektur, Design, musikalischem Konzept und zeitlicher Limitierung – inszeniert er einen Raum, in dem die Marke, der Konsument und die Produkte zusammenwachsen. Das dahinterstehende Konzept ist nicht nur Warenabsatz sondern durch plötzliches Auftauchen und Werbung durch Mundpropaganda wird der Wert einer Marke zusätzlich gesteigert.

Wichtig ist es, zu überraschen, anders zu sein, das Besondere oder auch Exklusive zu bieten, Erlebnisse zu schaffen, Kunden zu inspirieren und Geschichten zu erzählen. Jede Geschichte, ob Märchen oder Hollywoodblockbuster, folgt einer Dramaturgie und unterliegt einem Kompositionsprinzip. Wie jede Geschichte hat auch der Pop-Up Store ein Anfang und ein Ende. Das Produkt wird zum Helden, der Verbraucher und Medien begeistert. Mögliche Hindernisse, wie ausschließende Virtualität einer Marke, fehlender Newsfaktor oder fehlende Emotionalisierung beim Kauferlebnis werden so ausgeschlossen.

Das Prinzip des Pop-Up Stores hat für die Imagegenerierung handfeste Vorteile: durch die Verknüpfung von Produkt und Serviceleistung wird der Kunde begeistert und gleichzeitig Relevanz für redaktionelle Berichterstattung erzeugt. So kann der Pop-Up Store auch als PR- Servicetool eingesetzt werden. Journalisten kommen nicht zu der Veranstaltung, die Veranstaltung kommt zu ihnen und lässt sie ein Produkt viel intensiver erleben.

Marken und Unternehmen können die freigesetzten Emotionen nutzen, um Kunden an sich zu binden, das Image zu schärfen, Kommunikation anzuregen und am Ende Produkte und Dienstleistungen mit Erfolg zu verkaufen. Agenturen für Markenerlebnisse wie EAST END organisieren und koordinieren diese Prozesse.

Anfang des letzten Jahrzehntes erschienen die ersten Pop-Up Stores in den Modemetropolen der Welt und waren schon wieder verschwunden als Medien darüber berichteten. In Cannes und Saint-Tropez eröffneten Pop-Up Stores für wenige Wochen und boten ausschließlich Einzelstücke an, die sonst nirgendwo zu kaufen waren. Marken in Deutschland brauchten länger um auf den Zug aufzuspringen. 2004 eröffnete die japanische Avantgardistin Rei Kawakubo mit ihrer Marke Comme des Garcons den ersten Guerilla Store in Berlin.

Doch Pop-Up Stores müssen nicht immer einen Erlebnisstempel tragen. Im Vorweihnachtsgeschäft des Jahres 2010 organisierte Toys „R“ Us in rund 600 schmucklosen, leer stehenden Verkaufsflächen amerikanischer Malls einen saisonalen Abverkauf. Im Jahr

2012 konnten Konsumenten im Londoner East End eine Shopping Mall, bestehend aus 61 Schiffscontainern, besuchen. Auf der Fläche waren Büroräume geplant, mit deren Bau erst später begonnen werden sollte. Der sogenannte Boxpark führte zu weltweiter Berichterstattung und der Stadtteil Shoreditch rückte aus der Vergessenheit zum Szeneviertel.

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