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Hamburg, 29.01.2008

Für Ford hält east end die Daumen hoch

Seit 1. Januar sind die Innenstädte von Berlin, Köln, München und Stuttgart (erst ab 1. März) für Autos ohne Dieselpartikelfilter verbotene Zonen. Um rechtzeitig auf de bevorstehende Gesetzesänderung aufmerksam zu machen, initiierte east end für den Kunden Ford eine Guerilla-Aktion in den betroffenen Städten.

Bereits seit Oktober standen zur morgendlichen Rush Hour große Gruppen von Trampern an den wichtigen Zufahrtsstraßen und sorgten allein durch ihr geballtes Auftreten für Aufmerksamkeit. Auf den typischen Pappschildern waren Botschaften rund um Dieselpartikelfilter zu lesen, die das Thema und die Marke Ford ins Bewusstsein der Autofahrer rückte. In Kooperation mit den lokalen Radiostationen wurden außerdem Gewinnspiele durchgeführt, bei denen die Autofahrer die Nachricht nennen mussten, die der als Rußpartikel verkleidete Tramper in den Händen hielt: "Zur nächsten Ford-Werkstatt".

Die Agentur cpz Ogilvy PR hatte die Idee für ihren Kunden Ford entwickelt und east end mit der Umsetzung betraut - von der Outfit-Produktion über die Locationrecherche und Tourenplanung bis hin zum Booking von Personal in allen Städten erbrachte east end alle Leistungen für den Kunden aus einer Hand.
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